" Persönliche Weiterbildung & Unternehmenslösungen "

Persönliche Weiterbildung & Entwicklung

Kreativitätstraining und Problemlösung

Deutsche Wirtschaftsakademie · Innovations- & Methoden-Training
Nicht Bestandteil der Seminar-Flatrate
Innovationskraft systematisch freisetzen und komplexe Herausforderungen methodisch lösen

Kreativitäts- und ProblemlösungstechnikenDenkgrenzen erweitern, Ursachen präzisieren und tragfähige Lösungen zur Umsetzung bringen

Kreativität ist kein Zufallsprodukt und Problemlösung keine Frage spontaner Eingebung. Beides lässt sich mit klaren Denkmodellen, strukturierten Analyseverfahren und gezielt eingesetzten Kreativitätstechniken trainieren. Dieses Premium-Inhouse-Seminar der Deutschen Wirtschaftsakademie befähigt Ihre Mitarbeiter, festgefahrene Routinen zu verlassen, komplexe Herausforderungen in bearbeitbare Bestandteile zu zerlegen und aus einer größeren Zahl von Ideen belastbare, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu entwickeln.

Konsequente PraxisausrichtungArbeit an realen oder realitätsnahen Innovations- und Problemlösungsfällen.
Kleine TrainingsgruppeMaximal 15 Teilnehmende für intensive Methodenarbeit und individuelles Feedback.
1 oder 2 SeminartageUmfang und Vertiefung werden auf Zielgruppe und Unternehmensbedarf abgestimmt.
DWA-ZertifikatDokumentation der bearbeiteten Inhalte und der Seminarteilnahme.
Seminarprofil und wirtschaftliche Relevanz

Innovationsfähigkeit beginnt mit der Qualität der Fragen – nicht mit der Anzahl spontaner Ideen.

Im Arbeitsalltag werden Probleme häufig unter Zeitdruck beschrieben, vorschnell bewertet und mit bekannten Standardlösungen beantwortet. Dadurch bleiben Ursachen unscharf, Alternativen unsichtbar und wertvolle Ressourcen fließen in Maßnahmen, die lediglich Symptome bearbeiten.

Dieses Intensivtraining verbindet deshalb zwei Denkbewegungen, die in leistungsfähigen Organisationen zusammengehören: Zunächst wird die Herausforderung analytisch präzisiert. Anschließend wird der Lösungsraum bewusst geöffnet, bevor Optionen nach klaren Kriterien bewertet und in umsetzbare Experimente oder Maßnahmen überführt werden.

Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis dafür, wann strukturierte Analyse, wann kreative Perspektivwechsel und wann schnelles prototypisches Testen den größten Nutzen erzeugen. Kreativität wird damit von einer vermeintlichen Begabung zu einer trainierbaren, wiederholbaren und moderierbaren Unternehmenskompetenz.

Leitprinzip: Erst das Problem richtig verstehen, dann den Lösungsraum erweitern – und erst danach auswählen. Wer Analyse, Ideenfindung und Bewertung vermischt, begrenzt Innovation häufig zu früh.
Drei Denkprinzipien erfolgreicher Problemlösung

Analyse, Öffnung und Fokussierung bewusst voneinander trennen

Innovative Lösungen entstehen leichter, wenn Teams wissen, in welcher Denkphase sie sich befinden und welche Regeln dort gelten.

1. Verstehen statt vorschnell lösen

Beobachtungen, Annahmen, Ursachen und Wirkungen werden getrennt. Das Team formuliert die Herausforderung so, dass der tatsächliche Handlungsraum sichtbar wird.

2. Erweitern statt früh bewerten

In der Ideenphase werden ungewöhnliche Verbindungen, Perspektivwechsel und Analogien zugelassen. Kritik wird bewusst verschoben, damit Vielfalt entstehen kann.

3. Fokussieren statt beliebig auswählen

Ideen werden nach Wirkung, Aufwand, Risiko, Lernwert und strategischer Passung bewertet. Favoriten werden konkretisiert und testbar gemacht.

Konkrete Kompetenzziele

Sechs Fähigkeiten für systematische Kreativität und belastbare Problemlösung

Die Teilnehmenden verbinden Wahrnehmung, Analyse, Ideenentwicklung, Auswahl und Umsetzung zu einem nachvollziehbaren Methodenprozess.

01

Denkbeschränkungen erkennen

Gewohnheiten, Vorannahmen, Fachscheuklappen und voreilige Bewertungen identifizieren und bewusst alternative Perspektiven einnehmen.

02

Probleme präzise formulieren

Unscharfe Beschwerden in konkrete, lösbare Fragestellungen übersetzen und relevante Ziele, Grenzen und Beteiligte sichtbar machen.

03

Kernursachen isolieren

Symptome, Auslöser und strukturelle Ursachen mit geeigneten Analysefragen und Ursache-Wirkungs-Modellen voneinander unterscheiden.

04

Ideenräume systematisch öffnen

Brainwriting, Perspektivwechsel, Analogien, Kombinationen und weitere Kreativitätstechniken zielgerichtet moderieren und einsetzen.

05

Lösungen fundiert bewerten

Ideen nach Nutzen, Umsetzbarkeit, Risiko, Ressourcenbedarf und strategischer Passung vergleichen, ohne Neuartiges vorschnell auszusortieren.

06

Umsetzung lernorientiert starten

Favorisierte Lösungen in Experimente, Prototypen oder Maßnahmen übersetzen, Verantwortlichkeiten klären und Erkenntnisse messbar machen.

Strukturierter Innovationsprozess

Von der diffusen Herausforderung zur überprüfbaren Lösung

Professionelle Problemlösung folgt einer klaren Logik und verhindert, dass Teams zu früh in vertraute Lösungsmuster springen.

Auftrag und Zielbild klären

Anlass, gewünschte Wirkung, betroffene Gruppen, Entscheidungsrahmen und Erfolgsmaßstäbe bestimmen. Dadurch entsteht eine gemeinsame Arbeitsgrundlage.

Situation beobachten und Daten sammeln

Fakten, Erfahrungen, Prozessdaten und Sichtweisen zusammentragen und sauber von Bewertungen oder Lösungsvorschlägen trennen.

Ursachen und Zusammenhänge analysieren

Wirkungsketten, Engpässe, Wechselwirkungen und Annahmen prüfen, bis ein tragfähiges Verständnis des Kernproblems vorliegt.

Lösungsraum bewusst erweitern

Mit passenden Kreativitätstechniken viele unterschiedliche, auch unkonventionelle Ansätze entwickeln und gegenseitig weiterbauen.

Optionen bewerten und kombinieren

Kriterien festlegen, Ideen clustern, Stärken verbinden und eine begründete Auswahl für Test oder Umsetzung treffen.

Testen, lernen und implementieren

Hypothesen, Prototypen oder Pilotmaßnahmen definieren, Ergebnisse auswerten und die Lösung iterativ verbessern und verankern.

Trainingsschwerpunkte

Die sechs Kernmodule des Innovations- und Methodentrainings

Die Module verbinden Denkpsychologie, Problemanalyse, Kreativitätstechniken, Bewertungslogik und Umsetzungskompetenz.

Modul 1

Wahrnehmung, Denkmuster und kognitive Grenzen

Die Teilnehmenden untersuchen, wie Erfahrung, Routinen, Fachlogiken und Gruppendynamik die Wahrnehmung von Problemen beeinflussen. Sie lernen, Beobachtung und Interpretation zu trennen, Annahmen sichtbar zu machen und durch Reframing, Perspektivwechsel und bewusste Irritation neue Zugänge zu einer Herausforderung zu öffnen.

Modul 2

Strukturierte Problemanalyse und Ursachenklärung

Komplexe Herausforderungen werden in Teilfragen, Einflussfaktoren und Ursache-Wirkungs-Beziehungen zerlegt. Eingesetzt werden unter anderem präzise Problemformulierungen, Warum-Fragen, Ishikawa-Logik, Prozessbetrachtung und Stakeholder-Perspektiven. Ziel ist ein belastbares Problemverständnis statt einer bloßen Sammlung sichtbarer Symptome.

Modul 3

Moderne Kreativitätstechniken im Einsatz

Die Teilnehmenden erproben unterschiedliche Verfahren für divergentes Denken: Brainwriting, SCAMPER, Analogietechnik, morphologische Kombination, Perspektivrollen, Reizwortmethoden und ausgewählte Elemente aus Design Thinking und Synektik. Sie lernen, Technik, Ziel und Gruppensituation sinnvoll aufeinander abzustimmen.

Modul 4

Mentale Blockaden und Innovationsbarrieren

Versagensangst, Perfektionismus, vorschnelle Kritik, Hierarchieeffekte und die Haltung „Das haben wir schon immer so gemacht“ werden als konkrete Prozesshindernisse bearbeitet. Die Gruppe entwickelt Regeln für psychologische Sicherheit, produktives Scheitern, konstruktive Rückmeldung und den Schutz unfertiger Ideen.

Modul 5

Ideen bewerten und Entscheidungen vorbereiten

Bewertungsmatrizen, Nutzwertlogik, Aufwand-Wirkungs-Portfolios, Risikobetrachtung und strategische Passung helfen, kreative Optionen transparent zu vergleichen. Die Teilnehmenden lernen, Kriterien vor der Auswahl festzulegen, vielversprechende Ansätze zu kombinieren und Entscheidungsvorlagen nachvollziehbar zu begründen.

Modul 6

Von der Idee zur Implementierung

Aus ausgewählten Ansätzen entstehen Hypothesen, Prototypen, Experimente oder konkrete Maßnahmen. Verantwortlichkeiten, Erfolgskriterien, Ressourcen, Lernschleifen und nächste Entscheidungen werden definiert. So endet Kreativität nicht bei einer Ideensammlung, sondern führt zu überprüfbaren Fortschritten und tragfähiger Umsetzung.

Methodenkoffer mit klarer Einsatzlogik

Welche Technik passt zu welcher Denkaufgabe?

Nicht jede Methode eignet sich für jede Phase. Im Seminar werden Techniken nicht nur vorgestellt, sondern nach Ziel, Gruppengröße, Zeitbedarf und Reifegrad der Aufgabe eingeordnet.

Problem verstehen

5-Why, Ishikawa & Reframing

Für Ursachenklärung, alternative Problemformulierungen und die Trennung von Symptomen, Auslösern und strukturellen Faktoren.

Ideen erzeugen

Brainwriting, SCAMPER & Analogien

Für hohe Ideenvielfalt, stillere Gruppenmitglieder, gezielte Variation bestehender Ansätze und Inspiration aus anderen Branchen.

Optionen kombinieren

Morphologischer Kasten & Clustering

Für systematische Kombination von Lösungsbausteinen und die Verdichtung großer Ideenmengen zu unterscheidbaren Konzepten.

Perspektiven wechseln

Rollen, Stakeholder & Zukunftsbilder

Für die Betrachtung aus Kunden-, Mitarbeiter-, Wettbewerbs- oder Führungssicht und das Aufbrechen betrieblicher Routinen.

Entscheiden

Nutzwertanalyse & Aufwand-Wirkung

Für transparente Auswahl, nachvollziehbare Prioritäten und eine ausgewogene Betrachtung von Nutzen, Risiko und Ressourcen.

Lernen

Prototyp, Experiment & Review

Für frühe Praxistests, schnelles Feedback, begrenztes Risiko und die iterative Verbesserung einer ausgewählten Lösung.

Konkreter Nutzen für Ihr Unternehmen

Methodische Problemlösung verbessert Geschwindigkeit, Qualität und Eigenverantwortung

Wenn Teams gemeinsame Denk- und Entscheidungsmethoden beherrschen, werden Herausforderungen früher verstanden, Ideen fundierter entwickelt und Umsetzungsschritte verbindlicher geplant.

01

Höhere Innovationsgeschwindigkeit

Teams kommen schneller von einer diffusen Herausforderung zu klaren Fragestellungen, vielfältigen Optionen und testbaren Ansätzen.

02

Effizienterer Ressourceneinsatz

Methodische Analyse verhindert Aktionismus und reduziert Aufwand für Maßnahmen, die lediglich Symptome statt Ursachen bearbeiten.

03

Bessere Entscheidungsqualität

Bewertungskriterien und Annahmen werden transparent. Entscheidungen sind dadurch nachvollziehbarer und im Team leichter tragfähig.

04

Mehr Anpassungsfähigkeit

Mitarbeiter reagieren flexibler auf Markt-, Kunden- und Prozessveränderungen und entwickeln eigenständig neue Handlungsoptionen.

05

Stärkere Eigeninitiative

Ein klarer Methodenkoffer erhöht Selbstvertrauen und Handlungssicherheit, weil Probleme nicht mehr als unüberschaubare Blockaden erlebt werden.

06

Lebendige Innovationskultur

Teams lernen, unfertige Ideen respektvoll weiterzuentwickeln, Kritik phasengerecht einzusetzen und aus Tests systematisch zu lernen.

Praxis, Moderation und Transfer

Methoden werden erst dann wertvoll, wenn Teams sie sicher anwenden können

Das Training arbeitet mit realitätsnahen oder eigenen Herausforderungen. Jede Methode wird praktisch erprobt, reflektiert und in eine konkrete betriebliche Einsatzlogik übersetzt.

Problem-Clinic

Eigene oder typische Fälle werden strukturiert beschrieben, zerlegt und in tragfähige Arbeitsfragen überführt.

Kreativitätslabor

Mehrere Techniken werden unter Zeit- und Moderationsbedingungen angewendet und hinsichtlich ihrer Wirkung verglichen.

Bewertungswerkstatt

Ideen werden geclustert, anhand vorher definierter Kriterien bewertet und zu umsetzbaren Konzepten verdichtet.

Transfer-Roadmap

Die Teilnehmenden planen, welche Methode sie wann, mit wem und an welcher konkreten Herausforderung einsetzen.

Zielgruppe, Durchführung und Nutzen

Für Menschen, die komplexe Herausforderungen strukturiert und kreativ bearbeiten

Das Seminar eignet sich für dynamische Fachbereiche, Projektarbeit, Produktentwicklung, Prozessverbesserung und alle Situationen, in denen bekannte Lösungen nicht mehr ausreichen.

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Produktmanager, Entwickler, Prozessverantwortliche, Innovationsbeauftragte und Mitarbeiter aus dynamischen oder wissensintensiven Bereichen.

Durchführung

Inhouse-Intensivtraining mit Trainerimpulsen, Einzel- und Gruppenarbeit, methodischer Fallanalyse, Kreativitätslabor, Bewertungsübungen und konkreter Transferplanung.

Konkreter Nutzen

Ein belastbarer Methodenprozess, größere Ideenvielfalt, klarere Ursachenanalysen, transparentere Entscheidungen und mehr Sicherheit bei der Überführung von Ideen in die Praxis.

Individuell buchbares Inhouse-Intensivtraining

Ein Methodentraining, das zu Ihren Innovations- und Problemlösungsaufgaben passt

Das Seminar wird separat vereinbart und auf Zielgruppe, Arbeitskontext und typische Herausforderungen Ihres Unternehmens zugeschnitten. Es ist ausdrücklich nicht Bestandteil der DWA Seminar-Flatrate.

  • Vorabstimmung typischer Problem- und Innovationssituationen
  • Auswahl passender Analyse-, Kreativitäts- und Bewertungsmethoden
  • Einbindung unternehmenseigener Fälle möglich
  • Maximal 15 Teilnehmende für intensive Methodenarbeit
  • Ein oder zwei Seminartage nach Vereinbarung
  • DWA-Zertifikat für die Teilnehmenden
Praxisorientierte Begleitung

Trainieren mit der Deutschen Wirtschaftsakademie

Kreativität wird wirtschaftlich wertvoll, wenn aus neuen Perspektiven nachvollziehbare Entscheidungen und überprüfbare nächste Schritte entstehen.

Die DWA-Trainerinnen und -Trainer verbinden fundierte Denk- und Innovationsmethoden mit intensiver Anwendung. Im Mittelpunkt steht kein unverbundenes Methodenfeuerwerk, sondern die Fähigkeit, für unterschiedliche Herausforderungen den passenden Analyse-, Ideen- und Entscheidungsprozess zu gestalten.

Die Teilnehmenden erhalten klare Moderationsregeln, konkrete Werkzeuge und differenziertes Feedback. Dadurch können sie Methoden nach dem Seminar selbstständiger einsetzen, Teams besser durch Denkprozesse führen und Ergebnisse konsequenter in die Umsetzung bringen.

Trainerteam der Deutschen WirtschaftsakademiePraxisorientierte Weiterbildung für Innovation, Methodik und Problemlösung
Deutsche
Wirtschaftsakademie
Analyse · Ideen · Umsetzung
Häufige Fragen

Das Wichtigste zum Seminar auf einen Blick

Für welche Mitarbeiter ist das Seminar geeignet?

Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Produktmanager, Entwickler, Prozessverantwortliche und alle Mitarbeiter, die komplexe Aufgaben analysieren, Ideen entwickeln oder Verbesserungen umsetzen. Es ist für Einsteiger ebenso geeignet wie für erfahrene Teilnehmer, die ihre intuitive Arbeitsweise methodisch erweitern möchten.

Können eigene Probleme oder Innovationsfragen eingebracht werden?

Ja. Eigene Fälle erhöhen den direkten Transfer. Vorab können geeignete Fragestellungen abgestimmt werden. Im Seminar werden sie so bearbeitet, dass Vertraulichkeit gewahrt bleibt und zugleich konkrete Erkenntnisse, Lösungsoptionen oder nächste Schritte entstehen.

Welche Kreativitätstechniken werden behandelt?

Je nach Zielgruppe und Zeitrahmen kommen unter anderem Brainwriting, SCAMPER, Analogietechnik, morphologische Kombination, Perspektivrollen, Reizwortmethoden sowie ausgewählte Elemente aus Design Thinking und Synektik zum Einsatz. Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die passende Auswahl und sichere Anwendung.

Geht es nur um Ideenfindung?

Nein. Das Seminar umfasst den vollständigen Prozess: Problemdefinition, Ursachenanalyse, Ideenentwicklung, Bewertung, Auswahl, Test und Umsetzung. Dadurch wird verhindert, dass kreative Arbeit bei einer umfangreichen, aber folgenlosen Ideensammlung endet.

Wie umfangreich ist das Seminar?

Das Training kann mit einem oder zwei Seminartagen durchgeführt werden. Ein Tag eignet sich für ausgewählte Methoden und einen kompakten Problemlösungsprozess. Zwei Tage ermöglichen mehr Fallarbeit, Methodenvergleich, Moderationspraxis und eine vertiefte Umsetzung eigener Fragestellungen.

Ist das Seminar Bestandteil der DWA Seminar-Flatrate?

Nein. „Kreativitäts- und Problemlösungstechniken“ ist ausdrücklich nicht Bestandteil der DWA Seminar-Flatrate und wird separat als Inhouse-Intensivtraining vereinbart. Das gilt ebenso für die auf dieser Seite verlinkten Mitarbeiterschulungen.

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