Publikum und Ziel klären
Erwartungen, Vorwissen, Interessen und mögliche Vorbehalte der Zielgruppe erfassen und daraus ein konkretes Kommunikationsziel für den Vortrag ableiten.
Ein wirkungsvoller Vortrag verbindet fachliche Substanz mit einer klaren Dramaturgie, verständlichen Visualisierungen und einem glaubwürdigen Auftritt. In diesem DWA-Seminar entwickeln die Teilnehmenden Präsentationen konsequent aus Sicht ihres Publikums: Sie verdichten komplexe Inhalte zu einer tragfähigen Kernbotschaft, bauen einen nachvollziehbaren Spannungsbogen auf und gestalten Folien, die Orientierung geben statt vom Vortrag abzulenken. Intensive Präsentationsübungen schaffen Sicherheit in Stimme, Körpersprache, Mediennutzung und Fragerunden.
Präsentationen scheitern selten an fehlendem Fachwissen. Häufig fehlen eine klare Priorisierung, eine adressatengerechte Dramaturgie oder eine visuelle Gestaltung, die den Gedankengang unterstützt. Zu viele Informationen, überladene Folien und ein unsicherer Vortrag schwächen selbst starke Inhalte.
Das Seminar verbindet deshalb Konzeption, Gestaltung und persönliche Präsentationswirkung. Die Teilnehmenden lernen, ihren Vortrag vom gewünschten Ergebnis her zu planen, Inhalte zu verdichten und eine verständliche Argumentationslinie zu entwickeln. Gleichzeitig trainieren sie, wie Stimme, Körpersprache, Medien und Interaktion so eingesetzt werden, dass das Publikum dem Vortrag folgen und die zentrale Botschaft behalten kann.
Die Teilnehmenden verbinden strategische Konzeption, verständliche Visualisierung und einen souveränen persönlichen Auftritt.
Erwartungen, Vorwissen, Interessen und mögliche Vorbehalte der Zielgruppe erfassen und daraus ein konkretes Kommunikationsziel für den Vortrag ableiten.
Komplexe Informationen priorisieren, Nebenthemen begrenzen und die wesentliche Aussage so formulieren, dass sie verständlich, relevant und erinnerbar bleibt.
Einstieg, Argumentationsbogen, Übergänge, Beispiele und Abschluss zu einer nachvollziehbaren Storyline verbinden, die das Publikum sicher durch den Inhalt führt.
Texte, Bilder, Diagramme und Zahlen nach klaren Gestaltungsprinzipien einsetzen und Folien so reduzieren, dass sie den Vortrag unterstützen statt ihn zu ersetzen.
Stimme, Sprechtempo, Pausen, Blickkontakt, Körpersprache und Position im Raum bewusst nutzen, um Sicherheit und Glaubwürdigkeit auszustrahlen.
Fragen, Einwände, Zwischenrufe, Zeitabweichungen und technische Störungen ruhig bearbeiten und die Aufmerksamkeit wieder auf das Präsentationsziel lenken.
Professionelle Vorträge entstehen nicht beim Öffnen des Präsentationsprogramms. Sie beginnen mit einer klaren Wirkungsidee und werden Schritt für Schritt in Inhalt, Visualisierung und Vortrag übersetzt.
Anlass, Zielgruppe, Vorwissen, Entscheidungsbedarf, verfügbare Zeit und organisatorischen Rahmen klären. So entsteht ein realistisches Bild der Kommunikationssituation.
Festlegen, welche zentrale Aussage im Gedächtnis bleiben und welche konkrete Reaktion der Vortrag auslösen soll. Diese Entscheidung steuert die Auswahl aller weiteren Inhalte.
Inhalte priorisieren, eine nachvollziehbare Reihenfolge entwickeln und Übergänge, Beispiele sowie Belege so anordnen, dass ein klarer Spannungsbogen entsteht.
Visualisierungen nach Verständlichkeit, Relevanz und Lesbarkeit auswählen. Text reduzieren, Daten sinnvoll darstellen und jede Folie auf eine klare Funktion ausrichten.
Einstieg, Schlüsselszenen, Übergänge und Schluss laut trainieren. Zeitbedarf, Formulierungen, Technik und persönliche Wirkung überprüfen und gezielt verbessern.
Aufmerksamkeit führen, Fragen aufnehmen, mit Abweichungen umgehen und die Präsentation klar abschließen. Feedback und eigene Beobachtungen anschließend für den nächsten Vortrag sichern.
Die Module verbinden strategische Vorbereitung, visuelle Gestaltung und intensives Auftrittstraining zu einem durchgängigen Präsentationsprozess.
Die Teilnehmenden klären, welche Aufgabe ihr Vortrag erfüllen soll und welche Erwartungen das Publikum mitbringt. Sie unterscheiden Informations-, Entscheidungs-, Überzeugungs- und Motivationsziele und prüfen, welches Vorwissen vorausgesetzt werden kann. Daraus entsteht ein klarer Präsentationsauftrag, der Themenumfang, Sprache, Detailtiefe und notwendige Belege bestimmt.
Komplexe Inhalte werden zu einer prägnanten Kernaussage verdichtet. Die Teilnehmenden entwickeln einen wirkungsvollen Einstieg, eine logisch aufgebaute Argumentationslinie und einen Abschluss mit klarer Handlungs- oder Entscheidungsorientierung. Sie lernen, Beispiele, Vergleiche und Geschichten gezielt einzusetzen, ohne fachliche Präzision zugunsten bloßer Unterhaltung zu verlieren.
Im Mittelpunkt stehen Lesbarkeit, Reduktion, Kontrast, Weißraum und eine klare visuelle Hierarchie. Die Teilnehmenden prüfen, wann Text, Bild, Prozessgrafik, Tabelle oder Diagramm die Aussage am besten unterstützt. Überladene Folien werden systematisch vereinfacht. Gleichzeitig wird geklärt, wie ein konsistentes Erscheinungsbild Orientierung schafft, ohne den Vortrag in dekorative Effekte zu verlieren.
Zahlen entfalten nur dann Wirkung, wenn ihre Bedeutung erkennbar wird. Die Teilnehmenden wählen passende Vergleichsgrößen, setzen Diagramme zielgerichtet ein und vermeiden missverständliche Darstellungen. Fachbegriffe, Modelle und abstrakte Zusammenhänge werden durch Beispiele, Analogien und schrittweise Visualisierung zugänglich gemacht. Dabei bleibt die Aussage sachlich korrekt und für die Zielgruppe anschlussfähig.
Der Vortrag wird als persönliche Kommunikationsleistung trainiert. Behandelt werden Stand, Blickkontakt, Gestik, Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo und der bewusste Einsatz von Pausen. Die Teilnehmenden erproben, wie sie Präsenz zeigen, ohne künstlich zu wirken, und wie Nervosität in konzentrierte Energie übersetzt werden kann. Der sichere Umgang mit Notizen und Präsentationsmedien wird ebenfalls eingeübt.
Fragerunden werden vorbereitet, eröffnet und strukturiert beendet. Die Teilnehmenden trainieren, wie sie Verständnisfragen, kritische Einwände und unerwartete Zwischenrufe aufnehmen, ohne ihre Linie zu verlieren. Zusätzlich werden Zeitabweichungen, technische Ausfälle und unvollständige Informationen als realistische Präsentationssituationen bearbeitet. Ziel ist ein ruhiges, transparentes und lösungsorientiertes Vorgehen.
Die Teilnehmenden bearbeiten eigene oder realitätsnahe Präsentationsanlässe, erproben ihren Auftritt und übertragen das Feedback unmittelbar in konkrete Verbesserungen.
Ein reales Thema, eine bestehende Präsentation oder ein typischer Vortrag dient als konkretes Arbeitsmaterial.
Unklare oder überladene Folien werden hinsichtlich Botschaft, Hierarchie und Visualisierung neu entwickelt.
Einstieg, Kernpassagen, Übergänge und Schluss werden vor der Gruppe oder in kleineren Settings trainiert.
Rückmeldungen zu Inhalt, Folien und Auftritt werden priorisiert und in persönliche nächste Schritte übersetzt.
Das Seminar eignet sich für interne Vorträge, Kundenpräsentationen, Projektberichte, Entscheidungsvorlagen, Schulungen, Fachreferate und repräsentative Auftritte.
Fach- und Führungskräfte, Projektverantwortliche, Mitarbeitende aus Vertrieb, Beratung, Personalentwicklung, Assistenz und Organisation sowie alle Personen, die regelmäßig vor internen oder externen Zielgruppen präsentieren.
Inhouse-Seminar mit Trainerimpulsen, Analyse von Präsentationsbeispielen, Einzel- und Gruppenarbeit, Folienwerkstatt, Präsentationsübungen und differenziertem Feedback. Umfang und Schwerpunkte werden vorab nach Zielgruppe und Präsentationsanlässen abgestimmt.
Klarere Botschaften, logischere Vorträge, professionellere Folien, verständlichere Datenpräsentationen, mehr Sicherheit im Auftritt und ein persönlicher Maßnahmenplan für kommende Präsentationen.
Das Seminar wird separat vereinbart und auf Zielgruppe, vorhandene Präsentationserfahrung und typische Vortragssituationen im Unternehmen abgestimmt. Es ist ausdrücklich nicht Bestandteil der DWA Seminar-Flatrate.
Eine überzeugende Präsentation beginnt nicht mit der ersten Folie, sondern mit der Frage, was beim Publikum wirklich ankommen soll.
Die DWA-Trainerinnen und -Trainer verbinden klare Gestaltungsprinzipien mit intensiver Präsentationspraxis. Im Mittelpunkt stehen nicht kurzlebige Effekte, sondern verständliche Inhalte, eine professionelle visuelle Sprache und ein glaubwürdiger Auftritt. Feedback wird konkret, respektvoll und direkt auf die nächste Präsentationssituation übertragbar formuliert.
Das Seminar richtet sich an Personen, die fachliche Inhalte vor internen oder externen Zielgruppen präsentieren. Dazu gehören Fach- und Führungskräfte, Projektverantwortliche, Mitarbeitende aus Vertrieb, Beratung, Personalentwicklung und Assistenz sowie Referentinnen und Referenten. Vorkenntnisse in Präsentationssoftware sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung für die Arbeit an Dramaturgie, Visualisierung und Auftritt.
Ja. Eigene Themen, Folien oder konkrete Präsentationsanlässe schaffen einen besonders direkten Praxistransfer. Vorhandene Unterlagen können analysiert und ausgewählte Passagen im Seminar weiterentwickelt werden. Falls keine eigenen Materialien vorliegen oder aus Vertraulichkeitsgründen nicht genutzt werden sollen, kann mit neutralen Übungsfällen und realitätsnahen Präsentationsaufgaben gearbeitet werden.
Beide Bereiche werden bewusst miteinander verbunden. Eine professionelle Präsentation benötigt eine verständliche Storyline, visuell unterstützende Folien und einen sicheren Vortrag. Die Gewichtung kann je nach Zielgruppe angepasst werden: Manche Gruppen benötigen stärkere Unterstützung bei Struktur und Foliendesign, andere möchten vor allem Präsenz, Stimme, Körpersprache und Fragerunden intensiv trainieren.
Nein. Die zentralen Prinzipien zu Zielgruppenorientierung, Dramaturgie, visueller Hierarchie, Datenaufbereitung und Vortrag gelten unabhängig vom verwendeten Programm. Bestehende Unternehmensvorlagen und typische Softwareumgebungen können bei der Vorbereitung berücksichtigt werden. Entscheidend ist nicht das Werkzeug allein, sondern wie konsequent Inhalt, Gestaltung und Auftritt auf das Präsentationsziel ausgerichtet werden.
Umfang, Dauer und Übungstiefe werden nach Zielgruppe, Vorerfahrung und gewünschtem Ergebnis vereinbart. Eine kompakte Durchführung kann zentrale Grundlagen und ausgewählte Übungen abdecken. Für umfangreichere Folienarbeit, mehrere Präsentationssimulationen und individuelles Feedback ist ein größerer Zeitrahmen sinnvoll. Die konkrete Planung erfolgt vor der Beauftragung gemeinsam mit der Deutschen Wirtschaftsakademie.
Nein. Das Seminar „Gestaltung und Präsentation von Vorträgen“ ist ausdrücklich nicht Bestandteil der DWA Seminar-Flatrate und wird separat vereinbart. Das gilt ebenso für die auf dieser Seite verlinkten Mitarbeiterschulungen. Inhalte, zeitlicher Umfang, Durchführung und organisatorischer Rahmen werden daher individuell für das jeweilige Inhouse-Seminar abgestimmt.
Nutzen Sie das Kontaktformular für Ihre Anfrage. Die DWA stimmt anschließend Inhalte, Durchführung und organisatorische Rahmenbedingungen mit Ihnen ab.
Alternativ erreichen Sie die Deutsche Wirtschaftsakademie direkt:
Die Deutsche Wirtschaftsakademie® verbindet wissenschaftlich fundierte Methoden mit praxisnaher Weiterbildung. Grundlage jeder Schulung ist eine sorgfältige Analyse Ihrer Anforderungen, damit Inhalte, Methoden und Lernziele optimal auf Ihren individuellen Bedarf abgestimmt sind.
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